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Zitiert: Die Webmiss

"Ich will, dass er mich am nächsten Abigag in den Brunnen wirft und neckt und dann hinter mir steht und schützend seine Arme um mich legt wenn ich friere. Ich will gemeinsam mit ihm so richtig abtanzen und ihn auch nass machen. Ich will ihn im Schwimmbad ins Becken schubsen. Ich will mit ihm wunderschöne Tage und Monate verbringen, viel Spaß haben, ihm alles anvertrauen können."
[Tagebuch, 1.7.'04]


"Die Liebe ist wie ein Bann, der dich immer verfolgt und den du nie los wirst. Die Liebe ist unbeschreiblich und unergründlich. Sie beginnt nirgends und hat kein Ende. In jeder Seele, in jedem Herzen schlummert Liebe."
[Tagebuch, 6.9.'04]


"Wenn man Gefühle festhalten könnte wie ein Lied auf einer CD, wie eine Seite, ein Wort in einem Buch, wie ein Gedicht auf einem Blatt Papier, speichern und immer wieder abrufen, wenn man es möchte..."
[Tagebuch, 13.9.'04] 


"Diese Traurigkeit, sie ist wie ein Berg, der mitten in meinem Weg steht. Ich stehe auf der Spitze und kann hinuntersehen, doch ich bin verzweifelt, weil ich weiß, dass ich dort nie ankommen werde."
[Tagebuch, 20.2.'05]


"Es gibt nichts Perfektes. Wer das erkennt, ist perfekt."
[Tagebuch, 1.3.'05]


"Was ist eigentlich eine Familie? Manchmal denke ich, es ist nur ein Zusammenschluss von Leuten, die leider unter einem Dach leben müssen."
[Tagebuch, 26.3.'05]


"Schmerzhaft langsam bohrt sich dieser Dorn in mein Herz. Gerade, als ich mich daran gewöhne, wird er ruckartig hinausgerissen, um kurz darauf wieder hineingestoßen zu werden.
-
Ein Dorn in meinem Herzen, verursacht durch eine Rose. Der Dorn einer Rose. Manchmal verletzt Liebe mehr als Hass."
[Tagebuch, 6.6.'05]


"Babe, eines Tages werden wir fallen. Verstehst du? So geht es jedem.
Aber bitte lass uns gemeinsam fallen, und halte mich fest.
Ich will nicht alleine sein. Ich war es lange genug."
[Myblog, 4.1.'07]


"[...] Wenn man von A. absieht, welcher nach jeder Begegnung ein Chaos in mir zurücklässt."
[Tagebuch, 3.2.'07]


"Ich habs immer noch vor Augen. Wahnsinnsküsse. Sinnlich. Lecker. Stürmisch. Wild. Sanft. Gefühlvoll. Das alles in einem. Süchtig machend. Nach mehr verlangend.

Mein Herz rast bei dem Gedanken an diese Küsse. Mir ist heiß und kalt - gleichzeitig. Ich schließ die Augen und seh uns da, wie wir uns küssen. Berühren. Und dann mach ich die Augen auf und -
Absturz.
[...] 
Ich saß hier gestern mit leuchtenden Augen. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Beflügelt. Fröhlich. Frei. Sich erinnernd. Träumend. Schwärmend. Verliebt.
-
Heute sitze ich hier, und meine Augen sind leer. Doch ich kann nicht weinen.Entmutigt. Traurig. Gefangen. Sich dazu drängend, zu vergessen. Nicht zu träumen. Nicht zu schwärmen. Sich zu entlieben."
[Myblog, 2.5.'07]


"Ich zweifle an meinem Verstand. Bittersüße Erinnerungen...noch immer hängen sie mir nach. Noch immer spüre ich den Geschmack deiner Küsse auf meiner Zunge. Noch immer bin ich süchtig danach."
[Myblog, 3.5.'07]


" [...] Und daran, was Samstag passieren wird, wenn wir uns begegnen. Wird mir die Luft wegbleiben? Werde ich wieder dieses Bild von uns - einander küssend - vor Augen haben? Werde ich weinen? Vor Freude, vor Enttäuschung?"
[Myblog, 3.5.'07]